STEP 2: WIE KREATIVITÄT FÖRDERN?

Ganz einfach: indem man sie nicht nur zulässt, sondern fest in der Unternehmenskultur verankert.  GCC schafft optimale räumliche und soziale Bedingungen zur Entstehung kreativer Ideen. Wir sind ein „Gewächshaus“ innovativer Lösungen für unsere Kunden.

Damit sind wir in Sachen Kreativitätsförderung ein Ausnahme-Unternehmen. Laut einer internationalen Studie wenden nur etwa 20 % der Unternehmen überhaupt Kreativmethoden an. Indes meinen 98 % der Betragten, dass Kreativität für ihren Job wichtig sei. Nur 2 % gaben an, ihr Unternehmen würde genug zur Förderung der Kreativität leisten ... 

Kreatives Umfeld - unser Kreativraum

Das Herzstück von GCC ist daher der Kreativraum. Ein Ort des ungestörten Nachdenkens, frei von Telefon, E-Mails und sonstigen Unterbrechungen. Hier suchen wir für unsere Kunden nach kreativen Lösungen, die oft anders und vielfach genial einfach sind.

Um das Vernetzen der beiden Gehirnhälften zu stimulieren und kreative Ideen zu fördern, bietet unser Kreativraum Installationen, die alle Sinne ansprechen:

  • SEHEN: inspirierende und symbolträchtige Bilder (Abheben im GCC-Ballon, Blick auf den Horizont oder Aufbruch zu entfernten Galaxien und besondere Lichtstimmungen wecken frische Ideen)
  • HÖREN: beruhigende Musik erleichtert das Entspannen und den Ausstieg aus dem gewohnten Hamsterrad
  • TASTEN: das beiläufige Spiel mit Jonglierbällen und Steinen baut Verkrampftheit ab und hält die Gedanken in Fluss
  • SCHMECKEN: die aufliegenden "Knoff-Hoff-Nüsse" liefern Gehirnnahrung für kreative Spitzenleistungen
  • RIECHEN: spezielle Düfte bringen unsere Gedanken auf neue Fährten

Klassische Kreativmethoden

Wir haben viele Kreativmethoden ausprobiert. Unser Schluss: auch hier gilt unser Grundsatz "nicht mehr vom Selben, sondern etwas Anderes". Darum verwenden wir in der Regel eine Kombination aus klassichen und nicht-klassischen Kreativmethoden. Eines steht aber fest: Kreativität muss stets auf Freiwilligkeit basieren und Spaß machen!

Brainstorming

Viele Unternehmen verwenden - wenn überhaupt - nur das klassische Brainstorming. Wir machen es unklassisch - als negatives Branstorming. Hierbei lautet die Devise: was muss ich tun, um das Problem auf keinen Fall zu lösen, sondern es zu verschlimmern?

Das Erstaunliche dabei: dieses "Gebot" zum Destruktiven fördert oft bemerkenswert produktive Ideen ans Licht!

Mehr Informationen zum Brainstorming finden Sie hier.

635-Methode

Zur Abwechslung verwenden wir die 635-Methode (6 Teilnehmer, 3 Ideen in 5 Minuten). Die Spielregeln dieser Kreativtechnik lassen auch weniger extrovertierte KollegInnen zum Zug kommen.

Mehr Informationen zur 635-Methode finden Sie hier.

VODKA-Methode

Die VODKA-Methode (Visuell Organisierte Dynamische Konstruktive Assoziation) ist eine Kombination aus Brainstorming und 635-Methode. Hierbei wird in Gruppen jeweils von einer konkreten Fragestellung zum Thema zur anderen gewandert, wobei die Ideen der Vorgängergruppen als Assoziationen verwendet werden.

Nicht-klassische Kreativmethoden

Sie beruhen auf klassischen Methoden, wobei der Moderator sich zusätzlich der Prinzipien aus Trend, TRIZ und Bionic bedient. Dadurch werden die Teilnehmer animiert, die üblichen Denkmuster (aus Ausbildung und Erfahrungen) zu verlassen. Provokationsfragen dienen dazu, möglichst den gesamten Lösungsraum zu durchforsten, um bisher verborgene Schätze zu heben. Zum (Er)Finden technologischer Innovationen nutzen wir überdies spezielle Denkverfahren, die unseren kreativen Blick in die Zukunft lenken.

Trend (30 technische Trends)

Die 30 technischen Trends können nicht nur zur Potenzialanalyse verwendet werden, sondern geben auch Suchrichtungen für technische Problemlösungen vor.

Eine typische Provokationsfrage wäre: "Kann dieses Problem nicht durch den Trend zur "Dynamisierung" kreativ gelöst werden?"

Technologische Markterfolge haben im Vorfeld nichts mit Kaffeesatzlesen zu tun. Im Gegenteil: wer Trends der Gegenwart richtig analysiert versteht, wohin die Reise morgen gehen wird.

TRIZ (40 Innovative Prinzipien)

Die 40 Innovativen Prinzipien aus TRIZ (=Theorie des Erfinderischen Problemlösens) sind ebenfalls Quellen für Provokationsfragen in Kreativsitzungen. Die Lösung von Problemstellungen mit Hilfe der innovativen Prinzipien hat nach Altschuller zu wirklich guten Patenten/Innovationen geführt. Das TRIZ-Kartenset mit Erklärungen und Beispielen liefert dabei wertvolle Dienste.

Mehr Informationen zur TRIZ-Methode finden Sie hier.

Bionik 30 Prinzipien

Nicht nur der Mensch hat tolle Erfindungen gemacht, sondern auch die Natur hat im Zuge der Evolution sehr oft einfache und geniale Lösungen gefunden. Diese Lösungsprinzipien können mit unter als Inspiration für konkrete Herausforderungen dienen.

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